...
Mann, war das eine Woche! Anstrengend war sie, hatte Höhen und Tiefen, Lustiges und Trauriges, Anstrengung und Entspannung. Im Rückblick überwogen die nicht ganz so schönen Dinge ganz leicht. Macht aber nichts. Es ging ja auch viel um Hilfen für einen hilfsbedürftigen lieben Menschen.
Dann könnte ich doch oder müsste vielleicht sogar ganz zufrieden sein über die vergangenen Tage und mich jetzt gut und zufrieden auf ein entspannendes Wochenende freuen. Irgendwie schaffe ich das nicht. Ich fühle mich zur Zeit einfach nur leer, ausgebrannt, ohne große Idee, wie die kommenden Tage zu füllen. Ja klar, ein Kinobesuch mit einer Freundin steht an und mein Auto kommt wieder aus der Werkstatt. Vieles, was mich betrifft kommt mir einerseits so verplant und doch irgendwie leer und seelenlos vor. Das gewisse Etwas fehlt, wobei ich noch nicht mal weiß, was es im Speziellen sein müsste.
Genau wie bei meiner Abschlussarbeit, die ich zu schreiben habe. Gerade vor kurzem dachte ich mir, wie ich so ein Gefühl gegenüber dieser Verpflichtung entwickeln könnte, das dem Gefühl gleich kommt, welches ich empfand, als eine mir nahe stehende Person sich verletzt hatte und Hilfe brauchte. Und ich habe geholfen und vieles gemacht und in Bewegung gesetzt. Weil es mir wichtig war, weil ich ein Ziel hatte, weil das gut und richtig war! Und wie erzeuge ich so eine emotionale Beschleunigung für die zu schreibende wissenschaftliche Arbeit? No idea.
Erst mal Hirn auf Durchzug stellen. Vielleicht kommt ein Gedanke vorbeigeflogen.
Dann könnte ich doch oder müsste vielleicht sogar ganz zufrieden sein über die vergangenen Tage und mich jetzt gut und zufrieden auf ein entspannendes Wochenende freuen. Irgendwie schaffe ich das nicht. Ich fühle mich zur Zeit einfach nur leer, ausgebrannt, ohne große Idee, wie die kommenden Tage zu füllen. Ja klar, ein Kinobesuch mit einer Freundin steht an und mein Auto kommt wieder aus der Werkstatt. Vieles, was mich betrifft kommt mir einerseits so verplant und doch irgendwie leer und seelenlos vor. Das gewisse Etwas fehlt, wobei ich noch nicht mal weiß, was es im Speziellen sein müsste.
Genau wie bei meiner Abschlussarbeit, die ich zu schreiben habe. Gerade vor kurzem dachte ich mir, wie ich so ein Gefühl gegenüber dieser Verpflichtung entwickeln könnte, das dem Gefühl gleich kommt, welches ich empfand, als eine mir nahe stehende Person sich verletzt hatte und Hilfe brauchte. Und ich habe geholfen und vieles gemacht und in Bewegung gesetzt. Weil es mir wichtig war, weil ich ein Ziel hatte, weil das gut und richtig war! Und wie erzeuge ich so eine emotionale Beschleunigung für die zu schreibende wissenschaftliche Arbeit? No idea.
Erst mal Hirn auf Durchzug stellen. Vielleicht kommt ein Gedanke vorbeigeflogen.
misterjones - 2006/10/06 20:17